Präsentation: Wohin mit den Händen?

Jeder kennt es: Man hält eine Präsentation und einem fehlt etwas in der Hand. Man weiß nicht so recht, wohin mit den Händen und bewegt sie wild hin und her. Im Internet winkt an jeder zweiten Ecke ein Schulungsangebot zu Präsentations- und Rhetoriktechniken. Manchmal gibt es aber auch eine einfachere Methode, wie man in einer solchen Situation umgehen kann.

Übersicht zu diesem Beitrag

Methode: Drucke dir Karteikarten

Wenn man die Präsentation nicht auswendig kann oder nicht sicher ist, ob man während der Präsentation Zugriff auf die Foliennotizen hat, dann empfiehlt sich sehr das Bedrucken von Karteikarten. Hierzu kann man sich beispielsweise blanko DIN A6 Karteikarten bestellen, seine Notizen in ein Textbearbeitungsprogramm (Word, Docs, LibreOffice, uvm.) übertragen und im entsprechenden Format drucken. Eine Empfehlung von uns wäre es, dass man auf der Vorderseite immer seinen Text druckt und auf der Rückseite das Logo der Institution, für die man die Präsentation hält.

Methode: Nutze einen Presenter

Ist eine Präsentation nur sehr kurz, man kann die Inhalte auswendig und der Zugriff auf die Foliennotizen während der Präsentation ist sicher, dann empfiehlt sich die Nutzung einer sogenannten Presenters. Diese gibt es von unterschiedlichsten Marken und in den unterschiedlichsten Preisklassen. Wir empfehlen hier gerne den Marktführer Logitech mit ihrem günstigsten Modell, dem Logitech R400. Es gibt auch ein moderneres Modell und eine Alternative von Microsoft. Alle können das Gleiche und erfüllen für uns denselben Zweck. Wir haben etwas in der Hand und können praktischerweise damit etwas auf der Folie zeigen (mittels des Laser-Pointers) und können in der Präsentation weiterschalten. Das funktioniert einfach, indem man die Präsentation öffnet, den Presenter einschaltet und den USB-Dongle einsteckt oder per Bluetooth verbindet.

Methode: Interaktive Gegenstände

Bei Präsentationen in großen Räumen braucht es oft Mikrofone, um gut gehört zu werden. Diese sind auch eine wunderbare Möglichkeit, damit man etwas in der Hand hat und gleichzeitig einen praktischen Vorteil für die Präsentation bietet. Es gibt auch weitere kreative Beispiele. Für Besprechungen im größeren Rahmen gibt es sogenannte Catch-Boxen als Mikrofone oder Leute verwenden einen Gegenstand in der Hand, welcher zu der jeweiligen Situation passt (bei einem Sportvortrag einen Tennisball).

Fazit

Alle drei genannten Möglichkeiten verhindern, dass man nicht weiß, was man mit seinen Händen machen soll und selbstsicherer wirkt. Besonders empfehlen wir die altbekannten Karteikarten und einen preiswerten Presenter. Abschließend bleibt uns nur viel Erfolg bei deiner nächsten Präsentation zu wünschen. Hau rein und bis bald!

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Felix Fuhrer
Nach fast einem Jahr als Head of IT- und Marketing wurde es Zeit für etwas neues. Zusammen mit meiner Leidenschaft für Technik und meiner Erfahrung wollte ich etwas neues wagen. Damit war die Idee für Feuxt geboren.